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Serverraum behalten oder auslagern?

Noch bevor Sie Rack-Preise vergleichen, zählen zwei Fragen. Ziehen Ihre IP-Adressen mit um? Was kostet Sie Ihr Serverraum heute wirklich? Wir beantworten beides, mit Zahlen und ihren Quellen.

1Ziehen Ihre IP-Adressen mit um?

Wenn Ihre Adressen Ihrem Provider gehören und er im gewünschten Rechenzentrum nicht vertreten ist, fängt alles von vorn an: jede Maschine neu nummerieren, jeden Partner informieren, die Reputation Ihrer Mails wieder aufbauen. Geben Sie uns eine Adresse, wir schauen nach.

Wir fragen die öffentlichen Adressregister ab und gleichen sie mit unserer Erhebung ab, welche Betreiber in welchem Gebäude präsent sind. Nichts wird gespeichert.
2Was es kostet, bei Ihnen und anderswo

Elf Fragen. Was Sie nicht wissen, schätzen wir — und wir sagen Ihnen, woher die Schätzung kommt.

Physische Maschinen, keine virtuellen.
Was umziehen müsste. Das bestimmt die Dauer des Projekts.
Ein nie getestetes Aggregat ist keine Absicherung, sondern eine Wette.
Strom, Kühlung oder Netz. Das ist Ihre Zahl, nicht unsere.
Löhne für nichts, Produktion steht, Bestellungen gehen nicht durch.
Darüber hinaus leidet das Geschäft wirklich.
Dieser Posten entscheidet über die Cloud-Kosten — und Vergleiche lassen ihn fast immer weg.
Nach 5 Jahren startet ein Server nach einem Umzug nicht immer wieder.
Zum Verfeinern — sechs Angaben, die das Ergebnis wirklich ändern

Jede ersetzt eine unserer Annahmen. Lassen Sie leer, was Sie nicht wissen: Wir schätzen es und sagen Ihnen wie.

400 bis 600 W für einen klassischen Server, 800 bis 1.200 W für dichte Rechenlast, 2.000 W und mehr für GPU. Mal Ihrer Maschinenzahl ergibt das die Leistung, an der alles Weitere hängt.
Das Display Ihrer USV zeigt ihn, oder Ihre Steckdosenleisten. Das ist die mit Abstand wichtigste Zahl: Sie bestimmt Strom, Kühlung und Rack-Anzahl.
Er steht auf Ihrer Rechnung. Ohne ihn nehmen wir den Landesdurchschnitt — die reale Spanne reicht bis zum Doppelten.
Strom, Kühlung, Wartung, Brandmeldung, Zutrittskontrolle, belegte Fläche. Die Zeit Ihres Teams bitte weglassen, die behandeln wir getrennt. Wenn Sie diese Zahl angeben, gilt Ihre: Wir stellen unsere Schätzung daneben und zeigen die Abweichung.
Ein 1-HE-Server ist 4,4 cm hoch. Zusammen mit Switches, Patchfeldern und Kabelführungen bestimmt das die Rack-Anzahl, wenn Ihre Maschinen wenig ziehen.
Auf null lassen, wenn jeder Server eigene Platten hat. Wir raten das nicht: Ein erfundenes Speichersystem würde die ganze Rechnung verfälschen.
Was Ihre Sicherung hält oder was das Zielrechenzentrum anbietet. Eine Sicherung ist nicht verhandelbar: Liegt sie unter dem, was die Kühlung abführt, entscheidet sie.
Dient dazu zu sagen, wann Sie ein weiteres Rack brauchen. Ohne diese Zahl projizieren wir nichts: ein erfundenes Sättigungsdatum ist wertlos.
3Nehmen Sie diese Unterlagen mit

Nichts wird gespeichert: Schließen Sie diese Seite, ist das Erarbeitete weg. Hinterlassen Sie eine Adresse, wir schicken es Ihnen — Posten für Posten, mit der Herkunft jeder Zahl und dem, was fehlt. Ein Dokument, das Sie Ihrer Geschäftsführung weiterreichen können.

Die Reihenfolge der Szenarien ist nicht käuflich. Kein Betreiber kann dafür zahlen, in Ihren Ergebnissen aufzusteigen, und die Rechenmethode ist veröffentlicht. Lautet das Fazit « behalten Sie Ihre Server », steht das in den Unterlagen. Kommt eine Vermittlung zustande, erhält DataColoc eine Provision vom Anbieter, nie von Ihnen: Sie fließt nicht in die Reihenfolge ein, und Sie lesen es hier.

Sie haben bereits ein Angebot? Ein zweiter Blick lohnt sich vor der Unterschrift, nicht danach. Schreiben Sie uns dann.

Veröffentlichte Methode. Die Kosten Ihres Raums werden aus Ihren Geräten und dem Strompreis Ihres Landes berechnet. Der Colocation-Preis stammt aus unserer Marktschätzung, deren Formel öffentlich ist. Die Cloud-Kosten stammen aus den öffentlichen Preislisten der Anbieter, mit einer breiten Spanne, zu der wir stehen. Nichts davon ist ein Angebot: Es sind Anhaltspunkte, ob sich ein Angebot einzuholen lohnt.